Tuesday, 26. January 2010
Das "Ich" und die Welt
Im Magazin von letzter Woche und im Tagi von heute gibt es drei Artikel, die sich eigentlich alle um des gleiche Thema drehen. Es sind dies das Interview mit Alain de Botton, der Artikel "Ihr erlebt Euren Untergang" und der Artikel "Eine Epidemie der Selbstverliebtheit".
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Thursday, 7. January 2010
Wir sollten alle etwas zu Weltfrieden beitragen
Monday, 14. December 2009
Warum sich nichts bewegen wird
Dass sich die Menschheit in der Vergangenheit nicht gerade mit Blumen geschmückt hat bei der Bewältigung von Problemen, welche nicht kriegerisch gelöst werden konnten, ist bekannt. Dass dieselbe Menschheit mit dem Klimawandel vor einem solchen Problem steht ebenfalls. Und leider auch die gewissheit, dass sie auch diesmal das Problem nicht zum Ruhme der Menschheit lösen wird.
Grund für meine Ueberzeugung war ein Gespräch letzhin im Zug. Klimakonferenz in Kopenhagen. Viel Unmut darüber, dass wieder nichts gemacht werden würde, ausser schön geredet. Dann änderte sich das Thema dahin, dass Reiche (wörtlich: Leute mit einem Jahreseinkommen über 1 mio Franken) eines der Hauptprobleme seien, da diese einen verschwenderischen Lebensstil hätten und nicht bereit wären, Teile des Einkommens dahin zu verwenden, klimafreundlicher zu Leben. Mein Einwand, dass es zu kurz greift, einfach Reichen eine Uneinsichtigkeit ihres Handlens zu unterstellen, wurde abgeschmettert. Dass, ob 1 Million Jahreseinkommen oder 50'000 Franken, die meisten Menschen zuerst immer einfach ihren Lebensstandart halten, bzw. verbessern wollten, wurde verneint. "Aermere" seien eher zu Einschränkungen bereit. Wie dem auch sei, die Diskussion ging weiter. 5 Minuten später kam dieselbe Person darauf zu sprechen, dass eine Erhöhung des Benzinpreises (das Thema wurde wirklich von ihr selbst angeschnitten) nicht in Frage käme. Eine Erhöhung auf 3 Franken/Liter würde dazu führen, dass sie ihr Auto nur noch sehr beschränkt nutzen könnte oder ganz darauf verzichten müssten. Und eine solche Einschränkung wäre nicht vertretbar.
Vermutlich wird das Problem dadurch gelöst, dass wir in 50 Jahren an der Schweizer Grenze wie seinerzeits in der DDR einen Schiessbefehl haben werden, aber nicht für die, welche abhaun möchten, sondern für die überschwemmten Norddeutschen, die rein möchten.
Grund für meine Ueberzeugung war ein Gespräch letzhin im Zug. Klimakonferenz in Kopenhagen. Viel Unmut darüber, dass wieder nichts gemacht werden würde, ausser schön geredet. Dann änderte sich das Thema dahin, dass Reiche (wörtlich: Leute mit einem Jahreseinkommen über 1 mio Franken) eines der Hauptprobleme seien, da diese einen verschwenderischen Lebensstil hätten und nicht bereit wären, Teile des Einkommens dahin zu verwenden, klimafreundlicher zu Leben. Mein Einwand, dass es zu kurz greift, einfach Reichen eine Uneinsichtigkeit ihres Handlens zu unterstellen, wurde abgeschmettert. Dass, ob 1 Million Jahreseinkommen oder 50'000 Franken, die meisten Menschen zuerst immer einfach ihren Lebensstandart halten, bzw. verbessern wollten, wurde verneint. "Aermere" seien eher zu Einschränkungen bereit. Wie dem auch sei, die Diskussion ging weiter. 5 Minuten später kam dieselbe Person darauf zu sprechen, dass eine Erhöhung des Benzinpreises (das Thema wurde wirklich von ihr selbst angeschnitten) nicht in Frage käme. Eine Erhöhung auf 3 Franken/Liter würde dazu führen, dass sie ihr Auto nur noch sehr beschränkt nutzen könnte oder ganz darauf verzichten müssten. Und eine solche Einschränkung wäre nicht vertretbar.
Vermutlich wird das Problem dadurch gelöst, dass wir in 50 Jahren an der Schweizer Grenze wie seinerzeits in der DDR einen Schiessbefehl haben werden, aber nicht für die, welche abhaun möchten, sondern für die überschwemmten Norddeutschen, die rein möchten.
Wednesday, 2. December 2009
Gewisse Dinge
Nachmal läuft nicht nur was schief im Land, sondern auch im eignen Leben. Mag sich noch jemand an mein Paper erinnern? Ja, ich versuche es seit über 1 1/2 Jahren es zu publizieren. Und es kam wieder zurück. Abgelehnt. Bereits zu vierten Mal.
Monday, 30. November 2009
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
Text: Immanuel Kant, Bild: Schweizer Fernsehen. Der gesamte Text kann z.B. unter Projekt Gutenberg nachgelesen werden.
Text: Immanuel Kant, Bild: Schweizer Fernsehen. Der gesamte Text kann z.B. unter Projekt Gutenberg nachgelesen werden.
verschiedene Gedanken zu gestern
- Die Initiative wurde angenommen von Menschen, die nicht direkt betroffen sind davon.
- Als nächstes planen die Initianten ein Kopftuchverbot. Gut ist meine Grossmutter väterlicherseits tot ist. Sie trug eigentlich immer, wenn sie an die Sonne ging, ein Kopfuch.
- Und was sagen wir den Bikern?
- Darf ich als nicht-Moslem einen minarett-artigen Turm bauen? Als nicht-Moslem kann es ja kein Minarett sein.
- Wenn Minarette und Kopftücher Zeichen der Unterdrückung sein sollen, wie muss ich mich als protestantischer und naturismusfreundlicher Agnostiker im Kanton mit der höchsten Zustimmung fühlen? Ueberall drohen katholische Kirchtürme und ein Nacktwanderverbot.
- Dass die meisten Leute, welche Kopftücher verbieten wollen, diejenigen sind, die darüber schimpfen, dass die heutige Jugend soviel Haut zeigt.
- Dass die meisten Leute, die Angst haben, dass mit dem Erbau von Minaretten "die Sharia" eingeführt würde, die gleichen sind, die mit Straftätern härter umspringen wollen und die Todesstrafe befürworten.
- Dass die meisten Leute, die gegen den Bau von Minaretten sind, kein Problem haben mit Waffenlieferungen an Länder mit extremistischen Regierungen
to be continued...
- Als nächstes planen die Initianten ein Kopftuchverbot. Gut ist meine Grossmutter väterlicherseits tot ist. Sie trug eigentlich immer, wenn sie an die Sonne ging, ein Kopfuch.
- Und was sagen wir den Bikern?
- Darf ich als nicht-Moslem einen minarett-artigen Turm bauen? Als nicht-Moslem kann es ja kein Minarett sein.
- Wenn Minarette und Kopftücher Zeichen der Unterdrückung sein sollen, wie muss ich mich als protestantischer und naturismusfreundlicher Agnostiker im Kanton mit der höchsten Zustimmung fühlen? Ueberall drohen katholische Kirchtürme und ein Nacktwanderverbot.
- Dass die meisten Leute, welche Kopftücher verbieten wollen, diejenigen sind, die darüber schimpfen, dass die heutige Jugend soviel Haut zeigt.
- Dass die meisten Leute, die Angst haben, dass mit dem Erbau von Minaretten "die Sharia" eingeführt würde, die gleichen sind, die mit Straftätern härter umspringen wollen und die Todesstrafe befürworten.
- Dass die meisten Leute, die gegen den Bau von Minaretten sind, kein Problem haben mit Waffenlieferungen an Länder mit extremistischen Regierungen
to be continued...
Was soll der Scheiss
Wie intelligent ist das denn, die Islamische Welt vor den Kopf zu stossen, ihr aber weiterhin Waffen zu liefern...
Friday, 27. November 2009
Neue Helden braucht das Land!
Erschrenkend
Manche Sachen machen einen unsicher. Heute Nacht hatte ich einen Traum. Darin hat mir eine Nahestehende Person mir etwas anvertraut (über sich), was mein Weltbild ziemlich erschüttert hat. Klar ist nur ein Traum. Aber es bleibt die Frage: Was wollte mein Unterbewusstsein mir mitteilen?
Friday, 20. November 2009
Identität
Meine Identität hat eine Karte, besser gesagt zwei. Eine zivile, welche ich häufiger brauche, und eine nie gebrauchte militärische. Im Rahmen meiner Abrüstung ist sie wieder zum Vorschein gekommen. War ich mal jung.
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Kommentare
Wed, 13.01.2010 14:28
Vielleicht hatte es zu viele Fehler...
Sun, 10.01.2010 14:20
Bei mir käme die Aktion sicher ebenfalls so gut an
Fri, 08.01.2010 11:24
Lustige Idee! Und beruhigend zu wissen, dass (zumindes [...]
Thu, 07.01.2010 17:15
….. oder so ähnlich…..: ….. “show them to me” auf YouT [...]
Thu, 07.01.2010 17:15